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ohrakupunkturOhrakupunktur

Am Ohr finden sich Punkte für alle Körperteile, für alle Eingeweide, ja auch für psychische Entgleisungen wie zum Beispiel eine depressive Verstimmung. Von diesen Zonen aus, ist es möglich, körperliche und geistig-seelische Probleme zu behandeln. In den letzten Jahrzehnten wurden Techniken und Geräte entwickelt, die eine noch umfassendere Untersuchung des ganzen Organismus vom Ohr aus ermöglichen.

Nun können Störherde aufgedeckt, Vitamin- und Spurenelementmängel erkannt sowie toxische und allergische Belastungen festgestellt werden. Mögliche Störherde können sein: Jede Narbe, tote oder eitrige Zähne, chronisch entzündete Kieferhöhlen und Mandeln, alle Entzündungen, der Darm oder auch chronische Giftbelastungen wie z.B. Quecksilber aus den Amalgamplomben. Störherde haben oft auf dem ersten Blick nichts mit dem eigentlichen Krankheitsgeschehen zu tun.

Der Patient bemerkt sie oft nicht und sie können meist auch nicht mit den üblichen Labor- und Röntgenuntersuchungen entdeckt werden. Und doch kosten sie dem Körper ständig Kraft und Energie wie ein Leck in einem Faß. Sie können die Selbstheilungskräfte des Organismus völlig lahmlegen, sodaß weder durch „schulmedizinische“ noch durch „komplementäre“ Behandlung ein Heilungsprozeß eingeleitet werden kann.

Somit können Erkrankungen oft nur dann wirkungsvoll und vor allem dauerhaft behandelt werden, wenn zumindest die wichtigsten Störfaktoren effektiv ausgeschaltet wurden.

 

körperakupunktur

Körperakupunktur

Die häufigste Akupunktur-Methode ist sicher die Körperakupunktur. Dabei werden meist Akupunkturpunkte an Rücken, Hand, Fuß, Bauch und Schulter genadelt. Der Funktionszustand innerer Regelkreise lässt sich über Reflexpunkte auf der Haut („Akupunkturpunkte“) beinflussen. Die Verbindung bestimmter  Punkte wird als Leitbahn oder auch „Meridian“ bezeichnet. Entscheidend ist, welche Leitbahn (Meridian) von einem gestörten Energiefluss betroffen ist.

Dabei liegen die bei bestimmten Erkrankungen behandelten Punkte meist nicht in unmittelbarer Nachbarschaft der erkrankten Organe. Aufgrund ihrer Bekanntheit sowie verschiedener Wirksa

mkeitsstudien gehört die Akupunktur mittlerweile zu den anerkanntesten Therapie-Formen der Traditionellen Chinesischen Medizin. Zum Einsatz kommt die Körperakupunktur primär bei psychischen Störungen, aber auch bei funktionellen Störungen der Organe wie etwa Asthma, Verdauungsbeschwerden, Herzrhythmusbeschwerden usw. Je nach körperlicher Verfassung des Patienten und Krankheitsbild ergibt sich die Anzahl der Behandlungen.

Ähnlich wie die Nadelakupunktur lässt sich auch die Laserakupunktur bei einer Vielzahl von Erkrankungen und Beschwerden einsetzen, darunter Allergien, Hauterkrankungen, Kopfschmerzen und Migräne, chronische Schmerzen (zum Beispiel Gelenkschmerzen), Rückenschmerzen und Schlaflosigkeit.
Darüber hinaus eignet sie sich auch zur Entwöhnung vom Rauchen. Sie ist schmerzfrei und hinterlässt auf der Haut keine Schäden. Allerdings müssen Anwender und Patient wegen der hohen Energiedichte der Laserstrahlung während der Behandlung eine spezielle Schutzbrille tragen, die für die Strahlung undurchlässig ist und so die Augen schützt. Anwenden dürfen die Laserakupunktur Ärzte und Zahnärzte sowie Angehörige nicht-ärztlicher Berufsgruppen wie Heilpraktiker. Sie alle müssen zuvor allerdings eine entsprechende Ausbildung absolvieren.

Die chinesische Arzneimittelkunde verwendet über 500 Arzneimittel, vorwiegend pflanzlich, aber auch Mineralien und Tierprodukte. Für jeden Patienten wird aufgrund der Diagnose eine exakt auf seine momentane Verfassung abgestimmte Kräuterrezeptur zusammengestellt. Vor allem bei chronischen Erkrankungen, funktionellen Störungen sowie Infektanfälligkeit hat man mit chinesischen Kräuterrezepturen gute Erfolge.

ist die bekannteste und am weitesten verbreitete Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, bei der durch das Nadeln spezifischer Akupunkturpunkte körpereigene Heilungskräfte aktiviert und Blockaden gelöst werden. Akupunktur ist eine Regulationstherapie, mithilfe derer der Fluss der Lebensenergie – das „Qi“- reguliert wird. Das „Qi“ fliesst im Meridiansystem – einem energetischen Netzwerk von Kanälen, das die Akupunkturpunkte und über innere Bahnen auch die Organe miteinander verbindet und beeinflusst.

  • Schmerzsyndrome
  • Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Herzkreislauferkrankungen
  • Psychische und Psychosomatische Störungen
  • Gynäkologische Erkrankungen: funktionelle Beschwerden, PMS, Wechselbeschwerden, Zyklusstörungen
  • Geburtsvorbereitung
  • Suchterkrankungen
  • Raucherentwöhnung
  • Allergien
  • Allgemeine Befindlichkeitsstörungen und Schlafstörungen

In einem Erstgespräch wird nach ausführlicher Anamnese und mithilfe der Puls- und Zungendiagnostik eine chinesische Diagnose erstellt. Je nach Bedarf erfolgt die Therapie mittels Akupunktur (Ohr/Körper) oder auch mit chinesischen Heilkräutern. Oft wird eine Kombination zum besten Heilerfolg führen.
Durch den diagnostischen Zugang der TCM ist das Erkennen von Schwachstellen und Disharmonien schon in frühen Stadien möglich, sodass sie bei der Gesunderhaltung und der Prävention eine besondere Rolle spielt. Vor allem im Bereich der Gynäkologie hat sich die Kombination von Schulmedizin und TCM in vielen Bereichen bewährt.